{"id":1241,"date":"2011-12-31T19:28:09","date_gmt":"2011-12-31T18:28:09","guid":{"rendered":"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/?p=1241"},"modified":"2024-09-22T19:35:09","modified_gmt":"2024-09-22T17:35:09","slug":"nur-hamburg-und-bochum-staerker-in-der-altersklasse-u20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/?p=1241","title":{"rendered":"Nur Hamburg und Bochum st\u00e4rker in der Altersklasse U20"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1241\" class=\"elementor elementor-1241\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-100f81e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"100f81e\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7a86ec0\" data-id=\"7a86ec0\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0f37b92 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0f37b92\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>OSNABR\u00dcCK. Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft der Altersklasse U20 sicherte sich mit dem SK Bebenhausen eine der j\u00fcngsten Mannschaften des Turniers durch einen starken Schlu\u00dfspurt noch die Bronzemedaille. Nach der dramatischen 2,5:3,5-Niederlage gegen die SG Bochum 31 in der 5. Runde stand weniger als eine Stunde sp\u00e4ter mit der SG Solingen bereits der n\u00e4chste Hochkar\u00e4ter f\u00fcr die Goldersbacht\u00e4ler auf dem Programm. Da Philipp Kaulich und sein Solinger Gegner Philipp Kelbling zuvor f\u00fcnfeinhalb Stunden spielten, wurde nur f\u00fcr diese beiden Spieler und ihre n\u00e4chsten Gegner extra die Mittagspause verl\u00e4ngert. Gegen den Nachwuchs des Erstliga-Spitzenvereins SG Solingen begann der Mannschaftskampf also zun\u00e4chst nur an 5 Brettern, er sollte an Dramatik nicht zu \u00fcberbieten sein. Zun\u00e4chst schaffte Bebenhausens J\u00fcngster, Xianliang Xu, an Brett 5 in einem schlechteren Turmendspiel ein Remis.<\/p><p>Da Philipp Kaulich (3) fr\u00fchzeitig perspektivlos und Danijel Gibicar (4) sogar aussichtslos kurz vor dem Matt stand, schienen den Goldersbacht\u00e4lern die Felle fr\u00fchzeitig davonzuschwimmen. Hoffnung keimte auf, als Pablo Bonenberger (6) sein Endspiel pl\u00f6tzlich h\u00e4tte gewinnen k\u00f6nnen. Anspannung machte sich breit, als der bisher sehr \u00fcberzeugend spielende Pfrondorfer diese Chance nicht nutzte und sich stattdessen mit einem fast ausgeglichenen Endspiel rumschlagen musste. W\u00e4hrend der Turniersaal schon fast leer war, tobte bei Solingen gegen Bebenhausen der Kampf noch an 5 Brettern. Als Ulrich Zimmermann, wie schon am Morgen gegen Bochum, seinen Gegner am Spitzenbrett in vorteilhafter Stellung ins Remis entgleiten lie\u00df, wurde die Lage immer prek\u00e4rer. Die gr\u00f6\u00dfte Hoffnung der Bebenh\u00c3\u00a4user ruhte auf Georg Brauns Schultern, der erneut eine sehr \u00fcberzeugende Partie spielte.<\/p><p>Zum Gl\u00fcck unterlief Bonenbergers Gegner ein schwerer Fehler, so dass der Kepler-Gymnasiast das remisliche Endspiel doch noch gewinnen konnte. W\u00e4hrend Kaulich immer noch trostlos stand, keimte bei Gibicar, der mit Gl\u00fcck und Nervenst\u00e4rke \u00fcerlebt hatte, so langsam Hoffnung auf. Die gr\u00f6\u00dften Hoffnungen lagen immer noch bei Braun (2), doch dessen Gegner Marcel Kyas spielte das Endspiel sensationell stark. Inzwischen hatte sich der kampfstarke Gibicar v\u00f6llig befreit. Mehrere wechselseitige Remisangebote, die immer abgelehnt wurden, gaben dieser Partie eine enorme Dramatik. Obwohl Gibicar in horrender Zeitnot war, entschied Teamchef Rudolf Br\u00e4uning, dass mit den Remisangeboten nun Schluss sein m\u00fcsse und der Sindelfinger kompromisslos auf Gewinn zu spielen habe. Eine Entscheidung, \u00fcber die Gibicar, Br\u00e4uning und die gesamte Mannschaft am Ende sehr froh sein sollten. Denn bei Braun verschlechterte sich die Lage Zug um Zug und nach 5 Stunden musste der Riedericher seinem Gegner zu einem Sieg in einer beidseitig gro\u00dfartig gef\u00fchrten Partie gratulieren.<\/p><p>Beim Stand von 2:2 und krimineller Zeitnot von allen vier verbleibenden Spielern war Hochspannung angesagt. Riesige Zuschauertrauben s\u00e4umten die Bretter von Gibicar und Kaulich. Der erneut heroisch k\u00e4mpfende Kaulich hatte sich in der Zwischenzeit realistische Remischancen erarbeitet. Gibicar lie\u00df sich von nichts beeindrucken, war voll auf Sieg eingestellt, w\u00e4hrend sein Gegner regelrecht zusammenbrach. Gibicars Sieg befl\u00fcgelte nochmals Kaulichs Kampfgeist. Doch nach f\u00fcnfeinhalb Stunden Spielzeit konnte der Wankheimer seine Stellung nicht mehr halten. Nach insgesammt 11 Stunden Spielzeit an diesem Tag und zwei bitteren Niederlagen war der w\u00fcrttembergische U16-Einzelmeister 2011 auch k\u00f6rperlich am Ende.<\/p><p>Der spannendste Tag in der Bebenh\u00e4user Vereinsgeschichte ging mit der Vorbereitung auf den n\u00e4chsten Gegner f\u00fcr die Schlussrunde zu Ende. Die knappe Niederlage gegen Bochum und das an Dramatik nicht mehr zu \u00fcberbietende 3:3 gegen Solingen nagten auch an der Moral der Mannschaft. Da zudem drohte, dass sich die SG Bochum 31 und der SC K\u00f6nigsspringer Hamburg mit einem 3:3 die Silber- und Bronzemedaille sicherten, machte sich schon etwas Ern\u00fcchterung breit. Und am n\u00e4chsten Morgen wartete mit der SG Porz der Deutsche Rekordmeister. Nur mit einem 5,5:0,5- oder 6:0-Sieg konnten sich die Goldersbacht\u00c3\u00a4ler den 3. Platz aus eigener Kraft sichern. Aber daran glaubten die abgek\u00e4mpften Schachkoryph\u00e4en nicht mehr.<\/p><p>Nach einer wenig professionellen Vorbereitung konnte der baden-w\u00fcrttembergische U20-Mannschaftsmeister feststellen, dass sich die K\u00f6lner in einem noch schlechteren Zustand befanden. Die gegen einen so gro\u00dfen Namen wie die SG Porz hochmotivierten Bebenh\u00e4user spielten sich wie schon gegen Forchheim in einen wahren Spielrausch. Einzig Braun stand zwischenzeitlich sehr kritisch. Doch die Goldersbacht\u00e4ler sammelten die Punkte wie reife Fr\u00fcchte ein. Bonenberger und Zimmermann besorgten bald die 2:0-F\u00fchrung. Xu erh\u00f6hte gegen seinen neuen Verein (siehe nebenstehenden Artikel) mit einiger M\u00fche im Endspiel auf 3:0. Gibicar und Kaulich bauten die F\u00fchrung souver\u00e4n auf 5:0 aus. Da wollte Braun nicht mehr nachstehen und f\u00fchrte sein Endspiel zum historischen 6:0-Sieg.<\/p><p>Erfolgreichster Bebenh\u00e4user Punktesammler war \u00fcberraschenderweise Pablo Bonenberger an Brett 6. Hatten sich die Sch\u00f6nbucher vor dem Turnier noch gro\u00dfe Sorgen gemacht, wie der Pfrondorfer die einj\u00e4hrige Trainings- und Wettkampfpause wegen seines S\u00fcdafrika-Aufenthaltes wegstecken w\u00fcrde, zeigte der Kepler-Gymnasiast sein ganzes K\u00f6nnen und strahle von Runde zu Runde mehr Sicherheit aus. 5,5 Punkte aus 7 Partien hielt niemand f\u00fcr m\u00f6glich und auch ein Hamburger Betreuer zog den Hut und sprach voller Hochachtung seinen &#8222;Gl\u00fcckwunsch zum astreinen Turnier&#8220; aus.<\/p><p>Sehr stark spielte Georg Braun, der an Brett 2 5 Punkte aus 7 Partien holte. Eigentlich wollten die Goldersbacht\u00e4ler vorne nur mithalten und auf ihre St\u00e4rke an den mittleren Brettern bauen. Aber Braun, auf dessen Entwicklung nach dem Abitur man sehr gespannt sein darf, war eine sichere Bank. Ebenfalls 5 Punkte erzielte Danijel Gibicar an Brett 4. Nach drei Anfangsremisen kam der Sindelfinger auf den Geschmack und spielte seine enorme Kampfkraft aus. Sein Sieg gegen Solingen war Gold wert. 4,5 Punkte holte der eher verhalten spielende Xianliang Xu an Brett 5. Der nahende Abschied schien auf die Spielst\u00e4rke des J\u00fcngsten zu dr\u00fccken. Vollmotiviert war Xu bei seinem Sieg gegen seinen alten Rivalen Dominik N\u00f6ttling vom SC Forchheim und in der Partie gegen seinen neuen Verein SG Porz. Am Spitzenbrett erzielte Ulrich Zimmermann mit 4 aus 7 ebenfalls ein ganz starkes Ergebnis. \u00dcbermotiviertheit und zu schnelles Spielen verhinderten ein noch besseres Ergebnis des hoch veranlagten Unterheutalers. Eindeutig der Pechvogel des Bebenh\u00e4user Teams war Philipp Kaulich mit den nervenaufreibenden Niederlagen gegen Bochum und Solingen. 3 aus 7 an Brett 3 stellen zwar keinen Beinbruch dar, sind f\u00fcr das enorme Potential des Wankheimers aber doch zu wenig.<\/p><p>Trotzdem war Kaulich, der mit 16 Jahren schon Jugendleiter in seinem Verein ist, stolz auf seine Jungs: &#8222;Darauf, dass wir als Dorfverein gegen so gro\u00dfe Namen wie Hamburg, Forchheim, Bochum, Solingen und Porz spielen durften, k\u00f6nnen wir stolz sein. Die 6:0-Siege gegen Forchheim und Porz nimmt uns keiner mehr. Davon k\u00f6nnen wir noch unseren Urenkeln erz\u00e4hlen.&#8220;<\/p><p>Souver\u00e4ner Deutscher Meister wurde der Hamburger SK, der sich in der Schlussrunde sogar den Luxus leistete, auf das erkrankte Spitzenbrett Gro\u00dfmeister Niclas Huschenbeth zu verzichten und auch zu f\u00fcnft locker gewann. Zweiter wurde die SG Bochum 31, die gegen den SC K\u00f6nigsspringer Hamburg mit 5:1 gewann. Stolzer Dritter wurde der Schachklub Bebenhausen 1992.<\/p><p>Der Baden-W\u00fcrttembergische Vizemeister Heilbronner SV war nur an vorletzter Stelle der Rangliste gesetzt. Trotzdem gelang den Unterl\u00e4ndern ein hervorragendes Turnier. In Runde 6 durften sie sogar am Spitzentisch gegen den Hamburger SK antreten. Auf Platz 12 darf die junge Mannschaft um Teamchef Saygun Sezgin sehr stolz sein.<\/p><p>Sehr souver\u00e4n gewann der SV Wolfbusch 1956 den Deutschen Meistertitel in der Altersklasse U20w. Dabei schafften die Stuttgarterinnen nach 2009 und 2010 einen Hattrick. Die M\u00e4dels um Teamchef Alexander H\u00e4cker und Trainer Dirk Maxion beherrschten die Konkurrenz auch mit wenig Schlaf und siegten mit 14:0 Mannschaftspunkten.<\/p><p>Im n\u00e4chsten Jahr wird der Verlust von Xianliang Xu durch Philipp Wenninger kompensiert. Trotzdem d\u00fcrfte auch 2012 der Hamburger SK haushoher Favorit sein. Die Hansest\u00e4dter k\u00f6nnen noch ein Jahr mit exakt derselben Mannschaft antreten. Die Sch\u00f6nbucher, die eines der j\u00fcngsten Teams des gesamten Turniers stellten, k\u00f6nnen freilich noch drei Jahre um die Medaillen mitspielen. Hoffnung macht zudem, dass die Sch\u00f6nbucher das mit Abstand vorbereitungsflei\u00dfigste Team stellten. Trainer Rudolf Br\u00e4uning hatte M\u00fche, alle Trainings- und Vorbereitungsw\u00fcnsche zu erf\u00fcllen. Wiederum Kaulich zu Br\u00e4uning w\u00e4hrend der Vorbereitung zu nachmittern\u00e4chtlicher Stunde: &#8222;Rudi, Du wirst alt&#8220;.<\/p><p>Die Endtabelle der Deutschen Vereinsmeisterschaft der Altersklasse U20:<\/p><p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1244\" src=\"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Unbenannt.png\" alt=\"\" width=\"678\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Unbenannt.png 678w, https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Unbenannt-300x262.png 300w\" sizes=\"(max-width: 678px) 100vw, 678px\" \/><\/p><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OSNABR\u00dcCK. 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