{"id":1554,"date":"2025-05-26T16:12:11","date_gmt":"2025-05-26T14:12:11","guid":{"rendered":"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/?p=1554"},"modified":"2025-06-03T16:15:35","modified_gmt":"2025-06-03T14:15:35","slug":"schach-georg-braun-mit-sensationellem-2-platz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/?p=1554","title":{"rendered":"Schach \/\/ Georg Braun mit sensationellem 2. Platz"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1554\" class=\"elementor elementor-1554\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9aa0daf elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9aa0daf\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8458938\" data-id=\"8458938\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4e254e8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4e254e8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Georg Braun mit sensationellem 2. Platz<\/p><p>Bebenhausens Spitzenspieler steigt in Deutsche Meisterklasse auf<\/p><p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1556\" src=\"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bild_georg_braun-1024x576.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bild_georg_braun-1024x576.webp 1024w, https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bild_georg_braun-300x169.webp 300w, https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bild_georg_braun-768x432.webp 768w, https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bild_georg_braun-1536x864.webp 1536w, https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bild_georg_braun-2048x1152.webp 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p><p>M\u00dcNCHEN. Langer Kampf, eine Portion Gl\u00fcck, und am Ende gro\u00dfer Jubel! Bebenhausens Spitzenspieler Dr. Georg Braun feierte beim diesj\u00e4hrigen Meisterschaftsgipfel in M\u00fcnchen seinen bisher gr\u00f6\u00dften schachlichen Erfolg. Im traditionellen Turnier, in dem die Meister der einzelnen Landesverb\u00e4nde mit einer Hand voll Gro\u00dfmeistern und starke Nachwuchstalenten konkurrieren, erreichte der T\u00fcbinger beachtliche 6,5 Punkte aus 9 Partien und damit den zweiten Platz. Am Ende war in diesem Wettbewerb nur der Internationale Meister Tobias K\u00fcgel mit 7 Punkten aus 9 Partien besser. Aber den eigentlichen Hauptpreis des Turniers sicherte sich auch der zweitplatzierte Braun: Die Teilnahmeberechtigung an der n\u00e4chstj\u00e4hrigen Meisterklasse, der neuen offiziellen deutschen Meisterschaft! Hierbei handelt es sich um ein Rundenturnier mit 10 Spielern, in welchem auch die Mitglieder der Nationalmannschaft an den Start gehen. In diesem Jahr wurde diese Meisterklasse wie erwartet von Vincent Keymer dominiert, der unglaubliche 7 Punkte in 9 Partien errang. W\u00e4hrend es f\u00fcr Keymer wie eine leichtere \u00dcbung wirkte, stellte ein solches Turnier f\u00fcr den Schach-Amateur Braun ohne Zweifel die h\u00e4rteste schachliche Herausforderung seines Lebens dar.<\/p><p>In der 1. Runde des deutschen Kandidatenturniers wurde Braun mit den schwarzen Steinen gegen Olaf Steffens gelost, den Landesmeister aus Bremen. Seiner Favoritenrolle wurde Braun aber nicht gerecht, und stand in einer wilden Partie zwischenzeitlich sogar auf Verlust. Erst kurz vor der Zeitkontrolle konnte Braun in einer chaotischen Stellung die Oberhand gewinnen und einen entscheidenden Mattangriff starten.<\/p><p>Bereits in Runde 2 wurde Braun gegen einen nominell st\u00e4rkeren Gegner gelost, und zwar Nachwuchstalent Christian Gl\u00f6ckler, der k\u00fcrzlich im Alter von 14 Jahren den IM-Titel beantragen konnte, und \u00fcberhaupt erst seit 4 Jahren Schach spielt. Im Gegensatz zu Gl\u00f6ckler spielt der 31-j\u00e4hrige promovierte Mathematiker Braun seit etwa 25 Jahren Schach, und ist noch ein St\u00fcck vom Titel Internationaler Meister entfernt. Es ergab sich wiederum eine zweischneidige Kampfpartie, und nach einer wilden Zeitnotschlacht, in der beide Spieler Gewinnm\u00f6glichkeiten \u00fcbersahen, landete Braun in einem bedrohlichen Endspiel und musste das Endspiel Turm gegen Turm und L\u00e4ufer verteidigen. Und erst hier machte sich Brauns l\u00e4ngere Erfahrung im Schachspiel bemerkbar, und er absolvierte die 50 Z\u00fcge bis zur Remisreklamation ohne gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten; insgesamt wurden 107 Z\u00fcge gespielt.<\/p><p>In der 3. Runde spielte Braun gegen Saglam Buelent, den Landesmeister aus Schleswig-Holstein, der als vermutlich einziger Teilnehmer des Felds noch nie mit Schach-Engines oder Datenbanken gearbeitet hat, sondern ausschlie\u00dflich mit Schachb\u00fcchern und Partiesammlungen der alten Meister. In dieser Partie war Braun wieder nominell klarer Favorit, und griff mit Schwarz zur aggressiven, aber ultrariskanten Benoni-Variante. Doch sein Gegner zeigte sich davon unbeeindruckt und \u00fcberspielte Braun, der sich gen\u00f6tigt sah, die Sicherheit seines K\u00f6nigs zu opfern. Im entscheidenden Moment verrechnete sich sein Gegner jedoch und verweigerte ein siegbringendes Figurenopfer, wodurch Braun die Partien drehen und in der Zeitnotphase einen entscheidenden Spie\u00df anbringen konnte. Nach drei Runden kam Braun so zwischenzeitlich auf beachtliche 2,5 Punkte, aber hatte bis hierhin riesiges Gl\u00fcck, weil er sich mit seiner kompromisslosen Spielweise in jeder Partie auch eine Verluststellung eingehandelt hatte. Von jetzt an sollte Braun aber schachlich stabiler werden.<\/p><p>Vergleichsweise ereignisarm verlief Brauns vierte Partie gegen den nominell gleichstarken Isaac Garner, der sich in Hamburg f\u00fcr das deutsche Kandidatenturnier qualifiziert hatte. In einer Nebenvariante der Caro-Kann-Verteidigung strebte Braun nach einem positionellen Vorteil, aber sein Gegner zeigte sich er\u00f6ffnungstheoretisch bestens pr\u00e4pariert, sodass Braun nicht mehr als eine Abwicklung in ein Remis-Endspiel blieb.<\/p><p>In der 5. Runde traf Braun dann auf den Internationationalen Meister Tobias K\u00fcgel, der im Vorjahr bereits den dritten Platz im Kandidatenturnier belegte, und sich in diesem Jahr als der versierteste Er\u00f6ffnungstheoretiker im Kandidatenturnier erwies. Bereits im Vorjahr gewann K\u00fcgel das Er\u00f6ffnungsduell gegen Braun und erzielte damals mit Schwarz m\u00fchelos ein Remis, aber in diesem Jahr f\u00fchrte K\u00fcgel die wei\u00dfen Steine. Prompt wurde Braun von der Trompovsky-Er\u00f6ffnung \u00fcberrascht, und wieder landete er in einer schwierigen Stellung mit einem geschw\u00e4chten K\u00f6nigsstellung. Nach einigen bangen Momenten hatte Braun Gl\u00fcck und konnte den gegnerischen Angriff entsch\u00e4rfen und schlie\u00dflich im Endspiel die Punkteteilung sicherstellen.<\/p><p>Umso motivierter war Braun in Runde 6 , in welcher er gegen Gro\u00dfmeister Vitaly Kunin spielte, dem es nicht gelang, in dieser Meisterschaft sein ganzes K\u00f6nnen unter Beweis zu stellen. Gegen den beschleunigten Drachen erreichte Braun mit dem Maroczy-Aufbau eine bessere Stellung, aber verpasste dann mehrfach Chancen, seinen Gegner vor gro\u00dfe Probleme zu stellen. Schlie\u00dflich endete die Partie mit einer Punkteteilung im Endspiel, was Braun trotz des starken Gegners sehr frustrierte.<\/p><p>In der 7. Runde wurde Braun mit Schwarz gegen Vincent Spitzl gelost, den Landesmeister von Sachen-Anhalt. Braun \u00fcberraschte Spitzl mit einer Zugfolge in der sizilianischen Verteidigung, worauf sich dieser daf\u00fcr entschied, fr\u00fch die ausgetretenen Pfade der Er\u00f6ffnungstheorie zu verlassen. Hier gelang es Braun, seinen Gegner in einer geschlossenen Stellung auszuman\u00f6vrieren und einen Bauern einzusammeln. Aber die Verwertung gestaltete sich schwierig, als im Endspiel immer mehr Figuren und Bauern abgetauscht wurden. Zwischenzeitlich war sein Gegner sogar einmal ins Remis entwischt, aber als beide Spieler keine Bedenkzeit hatten, und nur noch von 30 Sekunden Inkrement pro Zug lebten, behielt Braun in einem Bauernwettrennen die Nerven und gewann nach 80 Z\u00fcgen.<\/p><p>Viel Zeit, diesen Erfolg zu feiern, blieb aber nicht, denn in der 8. und vorletzten Runde musste Braun gegen Gro\u00dfmeister Hagen Poetsch antreten. Dieser f\u00fchrte die Tabelle mit einem halben Punkt Vorsprung an und hatte bereits im Vorjahr das deutsche Kandidatenturnier gewonnen, sich aber dagegen entschieden, in diesem Jahr in der Meisterklasse mitzuspielen. Angesichts der Turniersituation war klar, dass Braun unbedingt gewinnen musste, wenn er einen der zwei vorderen Pl\u00e4tze ergattern wollte. Und da half es auch nicht, dass Braun bereits zum f\u00fcnften Mal in diesem Turnier die schwarzen Steine zugelost bekam. Risikobereit entschied sich Braun daf\u00fcr, zum ersten Mal in seinem Leben die Sveshnikov-Variante der sizilianischen Er\u00f6ffnung zu spielen, die wie erwartet Poetsch v\u00f6llig \u00fcberraschte, welcher sich stattdessen auf Brauns andere Er\u00f6ffnungssysteme vorbereitet hatte und in der Nacht nur wenige Stunden schlief. Wie von Braun insgeheim gehofft, versuchte Poetsch mit einer zweischneidigen Nebenvariante Braun zu \u00fcberraschen &#8211; diese Nebenvariante hatte Braun aber bereits vor Jahren analysiert hat, als er als Schachtrainer bei mehreren deutschen Meisterschaften Nachwuchstalente wie Marius Deuer und Nils Richter betreute. Wegen der vorbereiteten Computerz\u00fcge baute Braun auf der Uhr fr\u00fch einen riesigen Zeitvorteil auf. Zwar gelang es Poetsch aufgrund seiner gro\u00dfen Klasse, die Probleme seiner Stellung noch in den Griff zu bekommen, aber nach 28 Z\u00fcgen hatte der Gro\u00dfmeister daf\u00fcr nur noch 1 Minute auf der Uhr, und musste in einer weiterhin komplizierten Stellung noch 12 Z\u00fcge absolvieren bei einer Zeitgutschrift von gerade mal 30 Sekunden pro Zug, ehe er mit dem 40. Zug zus\u00e4tzliche Bedenkzeit erhalten w\u00fcrde. Dieser Druck war selbst f\u00fcr den Gro\u00dfmeister zu viel. Er \u00fcbersah eine f\u00fcnfz\u00fcgige Kombination, mit welcher die Braun mit einem tempor\u00e4ren Damenopfer einen Turm gewann. Mit Vollendung des 40. Zugs musste sich der Gro\u00dfmeister geschlagen geben.<\/p><p>Eine Runde vor Schluss teilten sich Braun und K\u00fcgel mit jeweils 6 Punkten die Tabellenf\u00fchrung; K\u00fcgel hatte mit Kunin in der vorletzten Runde ebenfalls einen Gro\u00dfmeister besiegt. Im Fernduell zwischen Braun und K\u00fcgel hatte Braun den Vorteil, seine letzte Partie mit Wei\u00df zu bestreiten, w\u00e4hrend K\u00fcgel Schwarz hatte. Daf\u00fcr verf\u00fcgte K\u00fcgel aber \u00fcber die bessere Zweitwertung und w\u00fcrde bei Punktgleichheit vor Braun landen. In Lauerstellung mit 5,5 Punkte befanden sich die Internationalen Meister Bennet Hagner und Alexander Krastev sowie die Gro\u00dfmeister Poetsch und Vavulin, von denen bei Punktgleichheit mit Braun nur Poetsch die Nase vorne gehabt h\u00e4tte. Braun spielte gegen Hagner, K\u00fcgel gegen Krastev und am 3. Brett die Gro\u00dfmeister Poetsch und Vavulin gegeneinander. W\u00e4hrend sich K\u00fcgel bewusst auf eine zweischneidige Partie gegen Krastev einlie\u00df, versuchte Braun gegen Hagner die Kontrolle \u00fcber die Stellung zu erlangen. Tats\u00e4chlich gelang es Braun, seinen Gegner in den positionellen Schwitzkasten zu nehmen, aus dem dieser sich nicht mehr befreien konnte, es sei denn, Braun w\u00fcrde die Stellung \u00f6ffnen in der Absicht, die Partie gewinnen zu wollen. Sollte Braun in diesem Moment dieses Risiko eingehen oder sich mit einer Zugwiederholung und damit einem Remis zufrieden geben? Ein Blick auf das Brett 2 offenbarte Braun zum einen, dass K\u00fcgels riskantes Spiel gegen Krastev erfolgreich war und dieser mit einem Schwarzsieg uneinholbar den 1. Platz belegen w\u00fcrde. Ein Blick auf das Brett 3. offenbarte Braun, dass Poetsch eine schlechtere Endspielstellung verteidigen musste, ohne realistische Siegchancen. Damit war die Entscheidung an Brauns Brett gefallen, und durch die Zugwiederholung landete Braun mit 6,5 Punkte den 2. Platz hinter Kuegel mit 7 Punkten. Poetsch konnte sein Endspiel noch verteidigen und sich damit den dritten Platz sichern, vor Hagner, Gl\u00f6ckler und Vavulin (alle jeweils 6 Punkte).<\/p><p>F\u00fcr Braun ist der 2. Platz in dem diesj\u00e4hrigen deutschen Kandidatenturnier der gr\u00f6\u00dfte schachliche Erfolg seiner Laufbahn; in einem recht homogenen Teilnehmerfeld war der Bebenh\u00e4user Spitzenspieler nur auf Platz 9 gesetzt. Braun blieb als einziger Spieler des Turniers ohne Niederlage. Mit Schwarz holte er unglaubliche 4,5 Punkte aus 5 Partien, was seine d\u00fcrftige Wei\u00dfbilanz mit vier Remisen mehr als wett machte. Schon in der erfolgreichen Bebenh\u00e4user Jugendmannschaft hatte Braun den Ruf eines gef\u00e4hrlichen Konterspielers.<\/p><p>Die Teilnahme an der n\u00e4chstj\u00e4hrigen deutschen Meisterklasse stellt f\u00fcr Braun zudem die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte schachliche Herausforderung seines Lebens dar. Am Rande der Siegerehrung meinte das 14-j\u00e4hrige Nachwuchstalent Gl\u00f6ckler zu Braun: &#8222;N\u00e4chstes Jahr darfst du bei den Guten mitspielen.&#8220;<\/p><p>Etwas schade f\u00fcr Braun ist, dass er trotz seiner gro\u00dfartigen Performance in dem Turnier keine Norm f\u00fcr den Titel Internationalen Meister erh\u00e4lt, weil nur offizielle Meisterschaften von L\u00e4ndern von der Anforderungen an verschiedene Nationalit\u00e4ten befreit sind. Diesen Status hat in Deutschland nicht das Kandidatenturnier inne, sondern nur die deutsche Meisterklasse, in der jedes Jahr die deutschen Nationalspieler gesetzt sind.<\/p><p>Der Endstand des deutschen Kandidatenturniers 2025:<br \/>1. IM Tobias K\u00fcgel, SK Kirchweyhe 1947, 7 Punkte<br \/>2. FM Dr. Georg Braun, SK Bebenhausen, 6,5 Punkte<br \/>3. GM Hagen Poetsch, SC Heusenstamm, 6 Punkte<br \/>4. IM Bennet Hagner, OSG Baden-Baden, 6 Punkte <br \/>5. FM Christian Gl\u00f6ckler, Wiesbadener SV 1885, 6 Punkte <br \/>6. GM Vitaly Kunin, Freibauer M\u00f6rlenbach-Birkenau, 6. Punkte<br \/>7. GM Maxim Vavulin, SF Berlin 1903, 6 Punkte <br \/>vor weiteren 25 Teilnehmern (siehe &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138612.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;rd=9&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138612.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;rd=9&amp;turdet=YES<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138612.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138612.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8222;). Alle Partien des deutschen Kandidatenturniers 2025 zum Nachspielen: &#8222;<a href=\"https:\/\/lichess.org\/broadcast\/german-championship-candidates-2025--open\/round-1\/dwdRBAfR#boards\">https:\/\/lichess.org\/broadcast\/german-championship-candidates-2025&#8211;open\/round-1\/dwdRBAfR#boards<\/a>&#8222;.<\/p><p><br \/>Der Endstand der Deutschen Meisterklasse 2025:<br \/>1. GM Vincent Keymer, OSG Baden-Baden, 7 Punkte<br \/>2. GM Matthias Bl\u00fcbaum, SF Deizisau, 5,5 Punkte<br \/>3. GM Dennis Wagner, SC Viernheim 1934, 5 Punkte <br \/>4. GM Frederik Svane, Hamburger SK von 1830, 5 Punkte <br \/>vor weiteren 4 Gro\u00dfmeistern und 2 Internationalen Meistern (siehe &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138517.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138517.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138517.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138517.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8222;). Alle Partien der Deutschen Meisterklasse 2025 zum Nachspielen: &#8222;<a href=\"https:\/\/lichess.org\/broadcast\/german-championship-masters-2025--open\/round-1\/8BBNohMO\">https:\/\/lichess.org\/broadcast\/german-championship-masters-2025&#8211;open\/round-1\/8BBNohMO<\/a>&#8222;.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Die Deutsche Meisterklasse der Frauen 2025 gewann die favorisierte Internationale Meisterin Dinara Wagner (SC Viernheim 1934) mit 6,5 Punkten hauchd\u00fcnn vor der punktgleichen Frauen-Gro\u00dfmeisterin Hanna Marie Klek (SF Deizisau). Siehe &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138530.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138530.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138530.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138530.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8222;.<\/p><p><br \/>Das Deutsche Kandidatenturnier der Frauen 2025 gewann Dora Peglau (Schachzentrum Seeblick Dippoldiswalde-Paulsdorf) mit 7,5 Punkten (siehe &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138634.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138634.aspx?lan=0&amp;art=1&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr1138634.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES\">https:\/\/chess-results.com\/tnr1138634.aspx?lan=0&amp;art=4&amp;fed=GER&amp;turdet=YES<\/a>&#8222;.<\/p><p><br \/>Die Turnierseite beim Deutschen Schachbund: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.schachbund.de\/dem2025.html\">https:\/\/www.schachbund.de\/dem2025.html<\/a>&#8222;.<\/p><p><br \/>Der Abschlussbericht der Deutsche Meisterschaften 2025 beim Deutschen Schachbund: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.schachbund.de\/news\/muenchen-2025-neunter-tag-die-meisterinnen-und-meister-sind-gekroent-der-showdown-des-jahres-zwischen-dinara-wagner-und-hanna-marie-klek.html\">https:\/\/www.schachbund.de\/news\/muenchen-2025-neunter-tag-die-meisterinnen-und-meister-sind-gekroent-der-showdown-des-jahres-zwischen-dinara-wagner-und-hanna-marie-klek.html<\/a>&#8222;.<\/p><p><br \/>Die Meldung beim W\u00fcrttembergischen Schachverband zum 2. Platz von Georg Braun: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.svw.info\/referate\/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit\/18229-wuerttemberger-schachspieler-auf-reisen\">https:\/\/www.svw.info\/referate\/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit\/18229-wuerttemberger-schachspieler-auf-reisen<\/a>&#8222;.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Georg Braun mit sensationellem 2. Platz Bebenhausens Spitzenspieler steigt in Deutsche Meisterklasse auf M\u00dcNCHEN. Langer Kampf, eine Portion Gl\u00fcck, und am Ende gro\u00dfer Jubel! Bebenhausens Spitzenspieler Dr. Georg Braun feierte beim diesj\u00e4hrigen Meisterschaftsgipfel in M\u00fcnchen seinen bisher gr\u00f6\u00dften schachlichen Erfolg. 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