{"id":1954,"date":"2017-03-05T00:00:00","date_gmt":"2017-03-05T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/?p=1026"},"modified":"2017-03-05T00:00:00","modified_gmt":"2017-03-05T00:00:00","slug":"bebenhausen-verliert-beim-angstgegner-knapp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sk-bebenhausen.schachvereine.de\/?p=1954","title":{"rendered":"Bebenhausen verliert beim Angstgegner knapp"},"content":{"rendered":"<p>Bebenhausen verliert beim Angstgegner knapp<\/p>\n<p>SCHMIDEN. In der sechsten Runde der Oberliga W\u00fcrttemberg musste die erste Mannschaft des SK Bebenhausen ihre zweite Niederlage hinnehmen. Im ewig jungen Duell beim Angstgegner SK Schmiden\/Cannstatt 1880 unterlagen die Goldersbacht\u00e4ler denkbar knapp mit 3,5:4,5.<\/p>\n<p>Nach spannenden Partieverl\u00e4ufen begann das Match mit zwei Wei\u00dfremisen von J\u00fcrgen Roth (Brett 7) und Andreas Carstens (5). Ebenfalls spekakul\u00e4r verlief die Partie am Spitzenbrett. Hier behielt der 22-j\u00e4hrige Georg Braun in hochkomplizierter Stellung die \u00dcbersicht und gewann gegen den Ex-Bebenh\u00e4user Thilo Kabisch. Langweiliger verlief die Remispartie von Rudolf Br\u00e4uning (2). Nachdem auch Joachim Kitzberger (8) mit gro\u00dfer M\u00fche den Remishafen erreicht hatte, f\u00fchrten die Sch\u00f6nbucher mit 3:2. Allerdings waren die verbleibenden Stellungen von Farhad Khadempour (4), Christoph Frick (3) und Boris Latzke (6) sehr bedenklich und verschlechterten sich Zug um Zug. Als erster musste Khadempour, der nach einer falschen Er\u00f6ffnungswahl die ganz Partie mit dem R\u00fccken zur Wand stand, die Segel streichen. Frick hatte einen taktischen Einschlag \u00fcbersehen, der ihn die Partie kostete, so dass Latzke trotz schlechterer Stellung das Remisangebot seines Gegners im Mannschaftssinne ablehnen musste. Der Gniebeler setzte alles auf eine Karte und spielte verbissen auf Sieg. Doch es war einfach nichts zu machen und mit einem Unentschieden sicherte Latzkes Gegner den 4,5:3,5-Heimerfolg der Schmidener.<\/p>\n<p>Bereits in drei Wochen empfangen die Goldersbacht\u00e4ler am 5. Februar 2017 den SC Weiler im Allg\u00e4u.<\/p>\n<p>BEBENHAUSEN. Eine schwere Entt\u00e4uschung musste die erste Mannschaft des Schachklub Bebenhausen 1992 in der siebten Runde der Oberliga W\u00fcrttemberg einstecken. Gegen den Aufsteiger SC Weiler im Allg\u00e4u kamen die Goldersbacht\u00e4ler nur zu einem 4:4-Unentschieden.<\/p>\n<p>Gegen die im Schachverband W\u00fcrttemberg mitspielenden Bayern wollten die Sch\u00f6nbucher ihre letzten Aufstiegschancen wahren und gingen durch einen damenlosen Mattangriff von Andreas Carstens (Brett 5) in F\u00fchrung. Nachdem Boris Latzke (6) durch einen \u00fcberzeugenden Positionssieg und Teamchef Rudolf Br\u00e4uning (2) durch einen Angriffssieg auf 3:0 erh\u00f6hten, schien nur noch die H\u00f6he des Mannschaftssieges fraglich. Bei Christoph Frick (3) war sowohl eine Niederlage als auch ein Sieg drinn, am Ende stand eine leistungsgerechte Punkteteilung. Zum Schrecken der Goldersbacht\u00e4ler verschlechterten sich alle verbleibenden vier Stellungen Zug um Zug. Joachim Kitzberger (8) verlor sein Endspiel und Farhad Khadempour (4) wurde Opfer eines sch\u00f6nen positionellen Damenopfers seines Gegners. Als auch J\u00fcrgen Roth (7) sein Turmendspiel mit zwei Minusbauern nicht mehr halten konnte, stand es pl\u00f6tzlich 3,5:3,5 &#8211; und Georg Braun hatte am Spitzenbrett ein verlorenes Turmendspiel. Frust und Entsetzen machte sich breit. Doch der 22-j\u00e4hrige Mathematikstudent k\u00e4mpfte wie ein L\u00f6we und schaffte am Ende noch ein Remis, welches auch das Mannschafts-4:4 bedeutete.<\/p>\n<p>Bereits in zwei Wochen m\u00fcssen die Goldersbacht\u00e4ler am 19. Februar 2017 zum SV Jedesheim nach Illertissen.<\/p>\n<p>ILLERTISSEN. Bei der ersten Mannschaft des Schachklubs Bebenhausen 1992 ist in der Oberliga die Luft raus. Keimten vor drei Runden bei 8:2 Mannschaftspunkten noch leise Aufstiegshoffnungen, mussten die Goldersbacht\u00e4ler diese nach der 3,5:4,5-Niederlage beim SV Jedesheim endg\u00fcltig begraben.<\/p>\n<p>Noch nie verloren die Sch\u00f6nbucher gegen die im Schachverband W\u00fcrttemberg mitspielenden Bayern vom SV Jedesheim &#8211; bis am vergangenenen Sonntag. F\u00fcr den SK Bebenhausen v\u00f6llig untypisch kamen Rudolf Br\u00e4uning an Brett 2, Joachim Kitzberger (Brett 8), J\u00fcrgen Roth (7), Andreas Carstens (5) und Christoph Frick (3) zu fr\u00fchen, teilweise unausgek\u00e4mpften Remisen. W\u00e4hrend die Remis von Br\u00e4uning, Kitzberger, Roth und Frick entt\u00e4uschend waren, vergab Carstens eine klare Gewinnstellung. \u00dcbrig blieben zwei schlechte Stellungen von Farhad Khadempour (4) und Georg Braun (1) sowie eine ausgeglichene Stellung von Boris Latzke (6). Die Zuschauer konnten sich nicht daran erinnern, wann Bebenhausen letztmalig eine solch leblose Vorstellung zeigte. So kam es, wie es kommen musste: Khadempour konnte seine Verluststellung nicht mehr halten und auch Braun fand im serbischen Gro\u00dfmeister Dejan Pikula seinen Meister. Der Sieg von Latzke im Bauernendspiel bedeutete lediglich Ergebniskosmetik.<\/p>\n<p>In vier Wochen empfangen die Goldersbacht\u00e4ler am 19. M\u00e4rz 2017 zum Heimspiel die abstiegsgef\u00e4hrdete SG Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bebenhausen verliert beim Angstgegner knapp SCHMIDEN. In der sechsten Runde der Oberliga W\u00fcrttemberg musste die erste Mannschaft des SK Bebenhausen ihre zweite Niederlage hinnehmen. Im ewig jungen Duell beim Angstgegner SK Schmiden\/Cannstatt 1880 unterlagen die Goldersbacht\u00e4ler denkbar knapp mit 3,5:4,5. 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